Zahnpasta mit oder ohne Fluorid? Was ist eigentlich richtig?

Zahnpasta mit oder ohne Fluorid benutzen? Was für eine dumme Frage, würden jetzt viele sagen. Zahnpasta sollte natürlich mit Fluorid benutzen. Doch halt: Die Frage ist, warum sollte man Zahnpasta mit Fluorid benutzen? Was ist eigentlich richtig? Das Argument ist eigentlich in jedem Fall derselbe: Fluorid macht den Zahnschmelz hart und schützt so vor Karies. Aber warum sinkt die Kariesrate dann? Sollte Karies sich dann nicht verringern?

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Wir Menschen neigen leider viel zu schnell dazu, alles zu glauben und nicht zu hinterfragen. Wir glauben es, weil es der Zahnarzt sagt. Der Zahnarzt, der uns genau das erzählt, was er selbst nur gelernt hat. Aber wie können wir davon ausgehen, dass es auch so stimmt? Schließlich vertrauen wir blind!

Einer ganz anderen Meinung ist da die Zahnärztin Dr. Karin Bender-Gonser, die seit Jahren kein Fluorid mehr benutzt und es ihren Patienten auch nicht empfiehlt. Bei YouTube gibt es ein Video dazu. Ich blende es hier ein.

Zahnpasta mit oder ohne Fluorid?

Dabei stütze ich mich auf die Meinung von Dr. Andreas Noack. Fakt ist: Zahnschmelz macht die Zähne wirklich hart. Aber dabei handelt sich um Calciumfluorid. Calciumfluorid ist in der Natur zu finden und sogar in einigen Nahrungsmitteln wie Nüssen enthalten. Das ist das natürliche Fluorid.

Bei Calcumfluorid handelt es sich um ein schwer lösliches Kristall (Siehe hier bei Wikipedia: Calciumfluorid). Für Dummys heißt das, dass dieses Fluorid sich auch im Körper nicht aus seinem Kristallgitter lösen kann. Es bleibt im Calciumgitter gefangen und kann nicht heraus. Denn wenn es heraus könnte, dann hätte man ein hochgiftiges Fluorion, welches in großen Mengen als Säure vorliegt und einen Menschen schnell töten könnte. Somit ist CalCiumfluorid zwar für die Zähne gut, im Körper aber aufgrund der „Gefangenschaft“ des Fluorions völlig harmlos ist.

In der Zahnpasta befindet sich aber nicht das natürliche Calciumfluorid, sondern Natriumfluorid! Und Natriumfluorid hat mit dem in der Natur vorkommendem Calciumfluorid so ziemlich nichts am Hut!

Die Herstellung von Natriumfluorid: Gut oder Gift?

Natriumfluorid besteht aus Natron und Fluorid! Zusammen: Natriumfluorid. Und warum ist es zusammen? Weil sich Natron und Fluor chemisch gesehen gerne verbinden. Natron ist basisch, während Fluor sauer ist (eine Säure). Mischt man solange basisches Natron zu der Säure, wird es irgendwann neutral. Das ist etwa so, als wenn man etwas Zitronensaft mit so viel Wasser mischt, bis es nicht mehr sauer ist.

Neben Natron benötigt man also noch Fluoridatome. Für die Herstellung wird das natürliche Calciumfluorid durch ein Trennverfahren getrennt. Dabei wird das Calciumfluorid mit rauchender Schwefelsäure erhitzt. Dadurch treten Fluorwasserstoffgase aus. Diese werden anschließend in Schwefelsäure gewaschen und schon hat man hochgiftige Flusssäure chemisch hergestellt (wie hier auch Wikipedia dies bestätigt)!

Aus Calciumfluorid wird also die hochgiftige Flusssäure (auch Flussspan genannt). Nun kommen wir zum Natriumfluorid. Das ist das, was in unserer Zahnpasta vorhanden ist.

In der Natur kommt Natriumfluorid nur ein einziges Mal vor. Und zwar in keinem Lebensmittel! Hergestellt wird Natriumfluorid durch die Neutralisation von Fluorwasserstoffsäure und Natronlauge (bei Wikipedia nachlesen unter Punkt 2: Gewinnung und Darstellung). Und ja, bei Fluorwasserstoffsäure handelt es sich um die hochgiftige Flusssäure!

Dieses Natriumfluorid wird in vielen Ländern in Wasser zugefügt. Wir finden es in der Zahnpasta, in Speisesalz und in Fluoridtabletten, die bereits kleine Babys in Verbindung mit Vitamin D verschrieben bekommen. Das Natriumfluorid giftig ist, muss man aber nicht extra erwähnen. Dies bestätigt Wikipedia auch bereitwillig!

Natriumfluorid Risiken

Aber es gibt bei fluoridierte Zahnpasta auch gewisse Risiken. Das große Problem an dem ganzen ist, dass die Fluoratome im Calciumfluorid praktisch gefangen sind. In Natriumfluorid sind die Ione aber nur solange gefangen, bis sich das Salz wieder auflöst. Und genau dies passiert in unserem Körper. Die Folge ist, dass die Fluorione in unserem Körper nach dem Calcium suchen, um sich dort anzudocken. Weil in der Natur binden sich Fluorione an Calcium und nicht an Natron! Das Gleiche wird nun in unserem Körper passieren. Somit erreicht es seine ursprüngliche natürliche Form wieder und wird zu Calciumfluorid.

Das Calcium wird also den Knochen entzogen. Und auch aus anderen Körperteilen, die Calcium enthalten. Die Folge sind verschiedene Krankheiten, wie Osteoporose.

Essen kleine Kinder eine Zahnpastatube auf, werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit sterben. Und das liegt daran: Im Magen befindet sich Magensäure, die bei Kontakt mit Natriumfluorid zu Fluor (das oben genannte giftige Gas) wird.

Dieser Artikel endet hier. Ich habe hier auf Eigenrecherche diesen Artikel geschrieben und würde mich auf eine objektive Meinung freuen. Auf jeden Kommentar zu diesem Thema würde ich mich freuen. Bei Kritik würde ich mich außerdem auf gute Quellen freuen, die eine Äußerung oder eine Meinung auch untermauern.

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